Ein Spagat zwischen den 70ern und den Charts der Gegenwart. – Die 4 Jungs und 2 Mädels der Coverband „Ohne-Yoko“ schaffen das mühelos. – Verbindende Elemente der, auf dem zweiten Blick, gar nicht so unterschiedlichen Musikrichtungen im „Ohne-Yoko “ Programm einzubauen. Außergewöhnliche Interpretationen ohne jeden pathetischen Pomp. – Vielmehr „ein bisschen mit dem Augenzwinkern“ sich nicht so ernst zu nehmen und trotzdem musikalisch hervorragend zu sein. Das ist Ohne-Yoko!

Marc Friese (Bass & Backings), Heiko Lautwein (Gitarre), Axel Eberl (Gitarre) und Stefan Klobes (Schlagzeug & Gesang) – lassen jedes Lied bei ihrer Musik neu entstehen. Doch die Aushängeschilder sind eindeutig die zwei stimmgewaltigen Sängerinnen Patrizia Camassa und Nicole Friese.

In dieser Art lässt „Ohne-Yoko“ auch den Rock und Pop der frühen 70er bis heute aufleben und erleben. Neben Klassikern von „Deep Purple“, „Police“, „Lenny Kravitz“, „AC/DC“, „U2“, und „Queen“ servieren die sechs Damen und Herren vor allem Hits der letzten Jahre, – wie etwa „Pink“ „Adele´´, „Kings of Leon´´ und „Mando Diao“. Gewürzt mit „Gossip“ und „Sunrise Avenue“ und schließlich abgerundet mit etwas „Bruno Mars“, „Of Monsters and Man“ , „Zas“, „Gotye“ und, und, und…..!

Die 6 Musiker spielen seit 2004 Musik, die ihnen selber gefällt und präsentieren sie auf eine freche, unverbrauchte Weise. Mal rockig, mal eher sanft orientiert aber immer originell und mit viel Spaß fürs Publikum. „Ohne-Yoko“ spielten auf unzähligen Gigs in ganz Deutschland, egal ob in Kneipen, auf Abibällen, großen Bühnen und kleinen Bühnen, Feiern und Festen, und, und, und….!

 

 Bild: Jennifer Burbach Photographie